Paracelsusmedizin—Signaturenlehre
Grundlage dieses Ansatzes bildet die traditionelle abendländische Medizin nach Paracelsus, ergänzt durch die Prinzipien der Signaturenlehre.
Im Fokus steht eine integrative Betrachtung körperlicher, funktioneller und emotionaler Prozesse unter Einbezug der individuellen Konstitution und Lebensumstände.
Die Signaturenlehre geht davon aus, dass sich charakteristische Merkmale des Menschen in bestimmten Strukturen und Eigenschaften der Natur – beispielsweise in Pflanzen, Metallen oder Mineralien – widerspiegeln. Diese sogenannten „Signaturen“ werden genutzt, um passende Mittel und deren Einsatz besser einzuordnen.
Paracelsus erkannte dieses Prinzip, mit dem die Auswahl und Wirkkraft von Heilmitteln gezielt unterstützt werden kann. Darauf aufbauend erfolgt eine individuell abgestimmte Begleitung mit dem Ziel, die Selbstregulation zu fördern und körperliche, emotionale und geistige Funktionen ins Gleichgewicht zu bringen.